Schärpen

Eine Schärpe diente schon im frühen 14. Jahrhundert als Erkennungszeichen der Offiziere oder Amtsträger.

Auch heute werden noch Würdenträger mit einer Schärpe ausgezeichnet.

Die Schärpe innerhalb eines Vereines dient  als Erkennungszeichen bei einem Festumzug und fördert um so mehr das Zusammengehörigkeitsgefühl.


Eine Schärpe wird immer von der rechten Schulter zur linken Hüfte getragen, auch wenn es mehrere Personen sind.

 

Begründung:

Auf Grund der militärischen Anordnung musste ein Offizier immer seinen Säbel oder Degen links tragen, weil er mit der rechten Hand gezogen hat. Man konnte nur Offizier werden, wenn man ein Rechtshänder war! 

Das Portepee (französisch porte-épée) ist eine Degentrage, Degengehenk oder Halterung für diese Waffe. An diesem Portepee waren Schnüre befestigt, die heute die Franzen der Schärpen darstellen.

Leibschärpen, die heute noch die Bürgermeister (auch in Frankreich) tragen, haben ebenfalls die Franzen auf der linken Seite.

 

Es ist eine Unsitte, wenn man die Schärpen einmal links und einmal rechts trägt -- so müsste der Mann in der Mitte bei einer Fahnenabordnung 2 Schärpen tragen - eine RECHTS und eine LINKS.

...oder wie sähe es aus, wenn die Bundeswehr Soldaten ihre Gewehre einmal links und einmal rechts tragen würden!!!!   

 

Zur Schärpe selbst, sie kann in jeder Farbe, auf jedem Material und nach Ihren speziellen  Ansprüchen gefertigt werden. 

Natürlich besticken wir Ihre Schärpen auch.

  • Begleiterschärpen
  • Damenschärpen
  • Festschärpen
  • Bauch- oder Leibschärpe
  • Trauerschärpen

Kontakt zu weiteren Fragen.


Schaerpe, Botschafter, Schlaraffia
Hier wird die Schärpe richtig getragen (siehe Begründung!)

 Schärpe

Schärpen abgefüttert in Baumwolle, Samt, Atlasseide, Fahnenpopeline oder in Polyester. Hier eine Schärpe ohne Rosette dafür einem Steg und Fransen.